Pyxis – die Dose für das Kostbare

Pyxis – die Dose für das Kostbare
Was uns an der Pyxis fasziniert

Manche Formen brauchen keine Erklärung. Die Pyxis ist eine davon: ein aufrechter Zylinder, ein klar gefasster Deckel, obenauf ein Knauf, der die Hand wie selbstverständlich einlädt. Nichts an ihr ist überflüssig, und gerade deshalb wirkt sie nach fast zweieinhalb Jahrtausenden so modern.

Bleistiftskizze einer antiken griechischen Pyxis mit Knaufdeckel
Das Besondere der Form

Ihre Wirkung entsteht aus Proportion und Ruhe. Der gerade Körper gibt ihr Stand und Präsenz, der Deckel fügt sie zu einem geschlossenen Ganzen, und der Knauf setzt einen einzigen, bewussten Akzent. Eine Dose, die man öffnet, und schon dieser Moment hat etwas Besonderes.

Die XENIOS Pyxis

Unsere Neuinterpretation greift diese Klarheit auf und gibt ihr eine neue Aufgabe: als Zuckerdose auf dem Frühstückstisch, zum Kaffee nach dem Essen oder auf der Kaffeetafel für Gäste. Den Deckelgriff haben wir bewusst verlängert. Er verleiht der Dose ihren eigenen, unverwechselbaren Ausdruck. Handgefertigt in Deutschland aus hochwertigem Steinzeug.

Ein Blick zurück

Im antiken Griechenland bewahrte man in der Pyxis Schmuck, Kosmetik und persönliche Kostbarkeiten. Unser Vorbild entstand um 460–450 v. Chr. und befindet sich heute im Museum of Cycladic Art in Athen. Ihr Name lebt übrigens im Deutschen weiter: Aus „pyxis“ wurde die „Büchse“.

Was einst Kostbarkeiten hütete, bietet heute Ihren Gästen etwas an. Das ist Gastfreundschaft im Sinne von Zeus Xenios, der unserem Namen seinen Ursprung gab.

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